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Acting
1975-10-31
Charleston, South Carolina, USA
Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker. Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird. 2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen. Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.

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